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Testbericht LifeSaver Liberty Wasserfilter


Bericht LifeSaver Liberty Wasserfilter

 

Getestet wurde der LifeSaver in Zigoti, Uganda. Bei meinem fast 5- monatigem Aufenthalt steht mir Regenwasser in Tanks hinter dem Haus zu Verfügung. Solange es genug regnet! Aber Uganda hat da eine recht gute Lage. In den Regenzeiten ist es überhaupt kein Problem.
Um das Wasser trinken zu können, muss es auf dem Gaskocher aufgekocht werde. Gas ist hier teures Gut und nicht viele können sich das leisten. Die andere Variante ist, in 1,5 Liter Plastikflaschen abgefülltes Wasser zu kaufen. Dieses kommt teilweise von CocaCola, welches man ja nicht unbedingt unterstützen soll. Außerdem wird hier das Plastik gar nicht aufbereitet. Neben jeder Hütte gibt es einen Müllhaufen, der regelmäßig abgebrannt wird. Typhus ist ein recht großes Thema, weshalb man nicht ungekochtes oder ungefiltertes Wasser trinken soll.

 

LifeSaver ist hier mit Sicherheit genau am richtigen Ort! Durch ihn wird nicht nur Zeit zum Abkochen gespart, sondern auch Plastik und Gas. Außerdem schmeckt das Wasser durch den Kohlefilter besser und ist so sauberer!

Er eignet sich super, um Wasser in andere Flaschen zu füllen. Das gefilterte Wasser habe ich dann so in einer Trinkflasche in die Arbeit mitgenommen und mir keine Gedanken mehr machen müssen. Ich habe meistens mehrere Flaschen auf einmal abgefüllt. Das Pumpen geht super leicht und wenn man es in Glasflaschen füllt, steht er kopfüber auf der Glasflasche und das Wasser rinnt hinein. Da muss man nur zu Beginn ein paar Mal pumpen und der Rest geht von alleine. Etwas unhandlicher ist, wenn es eine leichte, wackelige Plastikflasche ist, bei der man den Filter immer halten muss.
Da durch den Filter recht viel Platz in dem LifeSaver verloren geht, ist der dazugehörige Schlauch sehr praktisch. Den legt man ins Wasser und durch das Pumpen wird nicht nur Wasser in den Filter gefüllt, sondern gleichzeitig auf der Vorderseite gefiltert herausgelassen.

Zum direkt raus trinken finde ich es zu anstrengend, da man recht stark saugen muss, damit das Wasser durch die Membranen und Filter durchkommt. Ich habe ihn nicht zur Arbeit in der Tischlerei mitgenommen, weil er recht schwer ist. Ganz wichtig ist, die Gebrauchsanweisung zu lesen und zu Beginn, den Filter richtig in Betrieb zu nehmen. Da es ein recht ausgeklügeltes System ist, ist es nicht ganz pflegeleicht. Bei der Lagerung muss immer ca. 1 cm Wasser drin bleiben. Meiner hatte ein kleines Druckproblem, welches ich aber auf meine nicht zu 100%ig richtige Inbetriebnahme zurückführe. Sonst bin ich begeistert und auch ohne Vergleich zu anderen Produkten, würde ich den LiferSafer Liberty weiterempfehlen. Copyright Paula.